Vastness Racing Team Gardasee Bike Marathon 2009

Donnerstag 04.00 Uhr starteten wir unser Projekt Gardasee 2009, sehr früh aber Frank plante für den kommenden Mittag schon eine kleine erste Tour. Unsere Fahrt war eher Unspektakulär und wir kahmen gut in Richtung Süden. Ich als Gardasee Neuling was Marathon betrifft, denn ich war schon mehrmals mit Endorfin Bikes dort am Start kannte die ganzen Rituale nicht die für den Rest der Truppe selbstverständlich waren. Wie zu Beispiel das Bauernfrühstück am Fern pass. War ganz schön lecker…. Gegen 13.00 erreichten wir dann den Heiligen Ort aller Mountainbiker Riva del Garda. Biker wohin man nur schaute. Das Wetter am und um denn See war einfach unbeschreiblich. Frank der Mann für alles was mit Aufbau von Zelten zu tun hatte regelte das mit der Erstellung eines Lagerplatzes für die kommenden Tage, der Mann für eine Aufgabe wie diese. Frank war schon 15-mal Teilnehmer bei diesen Festival, wenn einer Erfahrung hat dann Frank. Als alles Organisatorische erledigt war wurden die Bikes startklar gemacht und es ging zu unserer ersten kleinen Tour am Gardasee. Bilder dazu seht Ihr unterm Text. Nach einer etwas aufregenden kleinen Tour ging’s dann auf ein Weizen Bier zu Mecki‘s Bar der Mountainbiker Treff am Gardasee. So ging der erste lange aber schöne Tag am Gardasee zu Ende.

Freitagmorgen, heute ist der Tag bei dem es sich schon um den Marathon dreht. Nach einem ausgiebigen Frühstück unter der aufgehenden Sonne am Gardasee sind wir so gegen 11.00 Uhr zum Festivalgelände gefahren. Die Jungs mussten sich ja noch Anmelden und einige Termin auf dem Festival Gelände mussten auch noch wahrgenommen werden. Bilder findet ihr wie immer unterm Text. Magura wollte Bilder von Frank, Sascha und Peter in Ihrem Renn-Outfit und die sind richtig gut geworden. Die Firma Sponser wir uns ab jetzt mit Nahrungergänzungsmittel im Bereich Sport-Ernährung unterstützen. Handschuhe aus dem Hause Röckl haben wir uns auch in ausreichenden Mengen zugelegt. Nach einigen wichtigen Gesprächen mit unseren Sponsoren machten wir uns auf zur Anmeldung. Die erste Enttäuschung ließ auch nicht lange auf sich warten. Zuerst aber die gute Nachricht: Unser Team startete aus einem Block, wir starteten also zusammen und das freute mich besonders. Nachteil war nur man teilte ins den Startblock C zu, dass so viel bedeutete wie 15 – 20 km erst einmal durch Mountainbiker durchwühlen bis man frei fahren konnte. Enttäuschend aber nicht zu ändern. So viel Kopfstress macht natürlich Hungrig, Frank unser local wusste natürlich gleich wohin. Spagetti in ……… . 8 km Bergauf entlang am schönen Gardasee. Panorama pur und als Nachtisch ein Eis aus Arge. Erstaunlich war das viele bekannte Gesichter unseren Weg kreuzten, rundum ein gelungener Tag. Abends waren dann die Bikes dran, letzte Vorbereitungen für den Marathon am nächsten Tag, eine gewisse Aufregung war auch zu spüren denn die Jungs waren verhältnismäßig ruhig den ganzen Abend über, dann früh ins Bett. Am nächsten Morgen klingelten um 5.00 Uhr alle unsere Handys, keiner wollte verschlafen.

Samstagmorgen, eine unruhige Nacht geht zu Ende. Auf dem ganzen Campingplatz ein Weck-Konzert von tausenden Handys. Unser Frühstück das folgte hatte ein Stimmung von Henkersmahlzeit die Aufregung von den drei war zu spüren. Wortwechsel wurden bis auf ein Minimum reduziert, trotz allem war die Stimmung recht gut. Es war auch so etwas zu spüren wie. Hoffentlich geht es bald los. (wie Schlittenhunde die es kaum erwarten können loszulaufen) Letzte Kontrolle der Bikes  und los ging’s zum Start nach Riva del Garda. Aus allen Richtungen kamen Biker die nur eins wollten Marathon oder ähnliches fahren. Mehr zu dem Marathon gibt’s aber in einem anderen Bericht. Zum Glück hatten alle drei die gleiche Startgruppe, so konnte man sich noch etwas unterhalten und einige Strategien austauschen. Startblock C hieß nur unendlich viele Biker vor einem bis man frei fahren konnte. Sascha schätzte ca. 10 -15 km. Da ging uns halt einige Zeit schon beim überholen verloren. Gehört halt dazu, umsonst gibt es bei Veranstaltungen wie diesen halt nichts. Genau viertel vor Acht der Start. An dieser Stelle ein großes Kompliment an den Veranstalter, rein Organisatorisch lief’s wie am Schnürchen, ein Reibungsloser Event. Auf einmal hab ich dann auch die Kontrolle verloren um mich herum Menschen und Mountainbikes. Von Frank ,Sascha und Peter keine Spur mehr. Jetzt musste ich mich darauf verlassen was Sascha zu mir gesagt hat: Ab 13.00 Uhr ist mit uns zu rechnen. Ein langer mit eigentlich zu viel Latte in meinem Körper Morgen lag vor mir, ich war ja fast so Aufgeregt wie die Jungs und der Latte trug seinen Teil dazu bei. Fortsetzung folgt.....................